Ausprobiert/ Weihnachten

Dresdner Weihnachtsmärkte

Sternenglanz und Lichtlein, Waffelduft und Weihnachtsklänge gibt es auf den Dresdner Weihnachtsmärkten seit etwa 500 Jahren schon. Wer sich richtig in Weihnachtsstimmung bringen möchte, kommt vorbei und genießt das bunte Treiben.

Der Striezelmarkt und die Weihnachtsmärkte in der Dresdner Altstadt sind jedes Jahr ab Ende November eine Besonderheit für die Einheimischen der Stadt. Aber auch Besucher von weit her nehmen die Reise auf sich, um auf die gemütliche Weihnachtsstimmung aufzusaugen.

Auf dem Altmarkt werden dafür viele kleine Buden kunterbunt durcheinander aufgebaut. Zwischendrin finden neugierige Gäste kleine Attraktionen, wie ein Riesenrad das bis über dem Markt reicht, eine übergroße Pyramide oder eine Plätzchen-Bäckerei in der die Keksproduktion gezeigt wird und selbst Hand anleget werden kann. Hin und wieder begegnet man Tassenexpresswagen, die stets im Auftrag des Glühwein und Glühbier die Stände beliefern, denn die Heißgetränke sind gut gefragt bei Kälte im Winter.

Wer nach einer kleinen Auszeit vom Striezelmarkt sucht, oder als krönenden Abschluss etwas „Besonderes“ entdecken möchte, wird auf dem Neumarkt vor der Dresdner Frauenkirche fündig. Dort sind Verkäufer mit weniger kitschiger Handwerkskunst zu finden. Neben Glasereien gibt es Filzwaren, handgefertigen Edelsteinschmuck oder gedrechselte Holzteile. Handwerker sind in der Regel selbst vor Ort und man kann Ihnen bei der Fertigung zuschauen.

Auch kulinarisch hat der Weihnachtsmarkt auf dem Dresdner Neumarkt Spannendes zu bieten. Baumkuchen wird frisch hergestellt und natürlich darf genascht werden, Deftiges gibt es vom Dresdner Biohof und statt Glühwein gibt es Feuerzangenbowle. Welcher Weihnachtsmarktliebhaber kann da widerstehen einmal vorbeizuschauen?

Die schönsten Weihnachtsmärkte Dresdens

*** traumhaft, **sehr sehenswert, *Klassiker

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